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© Alex Bach 2017

Thailand 3/3

Jenga und Trinkspiele im Hostel

Well hello…

Feuershow in der allseits beliebten Reggae Bar

Chetna.

Grundsatzdiskussion zwischen 3 Kontinenten beim Mitternachtssnack

Die Mädels machen Mädelskram 😉

Der Monkeytrail in Ao Nang

Leuchtturm von Khao Lak. Trotz des schönen Strandes nicht sonderlich spannend. Zu viele deutsche Rentner in dem Ort.

Auf dem Weg in den Khao Sok Nationalpark

Auf nach Kho Phangan.

Zurück in Bangkok. Im Lumphini Park, wo nach Feierabend tausende Menschen Sport treiben.

Kleiner Ausflug zum seit 1997 unvollendet leerstehenden Ghost Tower von Bangkok, hinter welchem die Sonne gerade vorblitzt.

Leider kein Ghost Tower für mich. Seit November 2017 wurden die Zäune noch einmal verstärkt und es war weit und breit niemand zu finden, den man hätte bestechen können um herein zu kommen. Wer wissen will, was dort so geht, schaut sich dieses Video von 2 Freerunnern an.

Thailand 2/3

Weiter gehts mit meinem kleinen Reisebericht aus Thailand. Ich war verzweifelt auf der Suche nach dem ersten schönen Sonnenuntergang und musste ganze 14 Tage warten, bis ich Glück hatte.

Auf zu neuen Abenteuern auf Koh Jum.

Im Speedboat hat es fürchterlich nach Dieselabgasen gerochen.

3 Tage raus aus der Zivilisation und im Holzbungalow ohne Strom und Open Air Toilette übernachten.

Falls jemand in Thailand mal Ruhe sucht, kann ich Koh Jum nur empfehlen. Einmal am Tag kommt das Fährschiff vorbei und der Postbote per Jetski, mehr passiert auch nicht.

Zurück in der Zivilisation auf Koh Lanta, der Hippie-Kiffer-Insel, wie sie im Buche steht. Hier habe ich auch Sarah aus Krabi Town wieder getroffen.

Wer den 7-Eleven-Scooter Lifestyle nicht erlebt hat, hat etwas essentielles verpasst. Mehr Sorglosigkeit (und westliche Dekadenz) als in lauwarmen Nächten in Flipflops und Badehose per Scooter zum 7-Eleven zu fahren, um NicNacs zu kaufen, gibt es nicht.

Blaue Stunde und Kokosnussbäume, was braucht man mehr fürs Urlaubsfeeling?

Da isser, der erste halbwegs ansehnliche Sonnenuntergang.

Jep, thats me. Auf einem Pub Crawl. Einem sehr schrecklichen Pub Crawl.

Mit Stanislaw.

Stani und Sarah.

Die Reggae Bar direkt neben unserem Hostel. Klar, dass man da jeden Abend hingehen muss um die wirklich geile Live Band zu sehen.

Ist er einfach der coolste?

Thailand 1/3

Einige haben es bestimmt schon auf Instagram gesehen, dass ich den Januar in Thailand verbracht habe um ein wenig dem deutsche Blues zu entfliehen.
Ohne richtigen Plan und Ziel ging es los. Nur der Flug nach Bangkok und die erste Nacht war gebucht, ab da sollte immer das Bauchgefühl entscheiden und der Kopf mal Ruhe geben.

Der morgendliche Blick in Bangkok auf den MahaNakhon aka Tetris Tower

Thailänder Ingenieurskunst at it‘ best. Teilweise summt es an diesen Strommasten beängstigend.

Verkehr ist in Bangkok und Thailand allgemein verrückt. Alles geht durcheinander, irgendwer pfeifft immer, am Ende ist es aber sicherer als in Deutschland.

Auf Rollern wird übrigens so ziemlich alles gemacht, was man beim einhändigen Fahren so machen kann. Von Telefonieren bis Zähne putzen oder die Haare machen.

Viele viele classic Cars in Bangkok. Durch das warme Klima scheint Rost hier kein Thema zu sein. Gerade aus der wirtschaftlich sehr erfolgreichen Zeit der 90er fahren hier viele schicke Karossen hier.

Hatte ich die Youngtimer erwähnt?

Meine deutsche Gang für viele Tage. Wr haben uns in einem Hostel in Krabi Town kennen gelernt und von da an haben sich unsere Wege immer mal wieder gekreuzt.

Celina, fotografiert auf Film

Für all die analog-Fotografie-Fans unter euch, mal wieder eine kleine Serie mit einem meiner Lieblingsmodelle Celina. Fotografiert mit der Pentax 67, sowie einem Portra 400, den ich in S/W konvertiert habe.

Warum ich immer wieder die alte, langsame analoge Kamera raus hole? Warum ich Geld für teure Filme, sowie Entwicklung bezahle? Und auch noch diese verdammt schwere 700 Kilo (gefühlt) Kamera mitschleppe?

Rational kann ich das gar nicht begründen. Das Licht, das Modell, das Setting ist genau das selbe, und doch hat es für mich etwa mehr Magie. Allem voran das ruhige 6×7 Format, welches in meinen Augen viel harmonischer ist als das schnöde 3×2 Format an so vielen anderen/digitalen Kameras. Ich löse zwar nur 10 mal aus pro Film, dafür sind alle Beteiligten vor jedem Klick (bei der Pentax ist es viel mehr ein „Katsching“) viel konzentrierter. Jedes Bild kostet bares Geld. Von 10 Bildern auf dem Film, werden meistens 8 gut. Ganz gute Quote soweit.

Und dann ist da natürlich noch die Sache mit dem Schwarz/Weiß, welche ich auch so mag. Auch hier kommen wieder Schlagworte wie „Ruhe“, „Reduziertheit“ zum Einsatz. Irgendwas muss in meiner Entwicklung wohl passiert sein, dass ich die Welt gerne in Hell/Dunkel Kontrasten sehe. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass wir gerne Dinge sehen, die unser Gehirn stimulieren, die etwas anders sind, als unsere Alltagseindrücke.

Die Profis unter euch denken sich jetzt bestimmt: „Warum nimmt er dann keinen echten Schwarz/Weiß Film??“
Wie das halt manchmal so ist… der war gerade ausgegangen und irgendwas musste ja in die Kamera.

Portraitfoto Celina by Alex Bach Portraitfoto Celina by Alex Bach Portraitfoto Celina by Alex Bach Portraitfoto Celina by Alex Bach Portraitfoto Celina by Alex Bach

Ein analoges Shooting mit Paula Hauss

Paula Hauss und ich kennen uns bestimmt schon gute 5-6 Jahre und haben gefühlt schon 10 Shootings zusammen gemacht. In der Tat waren es jedoch erst 2 und so haben wir uns zu einem 3. Schauspielershooting verabredet. Paula hat gerade Ihren Abschluss an der Schauspielschule Hamburg gemacht und startet nun voll durch mit Ihren ersten großen Jobs.

Das besondere an unserem Shooting war die Tatsache, dass wir den Großteil der Fotos auf analogem Film gemacht haben. Mit meiner geliebten Pentax 6×7, sowie ein paar Rollen Kodak Portra.

Die Bilder gibt es hier:

Paula Hauss by Alex Bach Paula Hauss by Alex Bach Paula Hauss by Alex Bach Paula Hauss by Alex Bach

Alle Bilder aus dem Shooting, also auch die digitalen, findet Ihr übrigens im Portfolio.

Schauspielerfotos mit Andreas Klaue

Anfang März hatte ich die Möglichkeit Schauspielerfotos von Andreas Klaue zu erstellen. Der erfahrene Schauspieler von Bühne und Fernsehen steht bei der Agentur Neidig unter Vertrag. Andreas ist eich echt angenehmer Mensch und so lief auch das Shooting wie am Schnürchen. Natürlich erzählt man nebenbei auch über dies und das und jenes und so erzählte ich von meiner aktuellen Lieblingsserie. Andreas hat dann irgendwann ganz beiläufig erwähnt, dass er in der nächsten Staffel wohl eine Rolle übernehmen wird…

Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach Andreas Klaue Fotos by Alex Bach