Weiter gehts mit meinem kleinen Reisebericht aus Thailand. Ich war verzweifelt auf der Suche nach dem ersten schönen Sonnenuntergang und musste ganze 14 Tage warten, bis ich Glück hatte.

Auf zu neuen Abenteuern auf Koh Jum.

Im Speedboat hat es fürchterlich nach Dieselabgasen gerochen.

3 Tage raus aus der Zivilisation und im Holzbungalow ohne Strom und Open Air Toilette übernachten.

Falls jemand in Thailand mal Ruhe sucht, kann ich Koh Jum nur empfehlen. Einmal am Tag kommt das Fährschiff vorbei und der Postbote per Jetski, mehr passiert auch nicht.

Zurück in der Zivilisation auf Koh Lanta, der Hippie-Kiffer-Insel, wie sie im Buche steht. Hier habe ich auch Sarah aus Krabi Town wieder getroffen.

Wer den 7-Eleven-Scooter Lifestyle nicht erlebt hat, hat etwas essentielles verpasst. Mehr Sorglosigkeit (und westliche Dekadenz) als in lauwarmen Nächten in Flipflops und Badehose per Scooter zum 7-Eleven zu fahren, um NicNacs zu kaufen, gibt es nicht.

Blaue Stunde und Kokosnussbäume, was braucht man mehr fürs Urlaubsfeeling?

Da isser, der erste halbwegs ansehnliche Sonnenuntergang.

Jep, thats me. Auf einem Pub Crawl. Einem sehr schrecklichen Pub Crawl.

Mit Stanislaw.

Stani und Sarah.

Die Reggae Bar direkt neben unserem Hostel. Klar, dass man da jeden Abend hingehen muss um die wirklich geile Live Band zu sehen.

Ist er einfach der coolste?